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„Dank meiner mehr als zehnjährigen Unterstützung hat der Rugby-Sport in Deutschland erstmals ein Niveau erreicht, das international wettbewerbsfähig ist und somit auch vermarktbar.Wenn die Spieler nun ihren Leistungsstand halten und verbessern wollen, muss sichergestellt sein, dass sie jeden Tag mehrfach trainieren können. Nur dann erachten sie es als sinnvoll, die Sportart in Deutschland auch weiterhin zu fördern. Hans-Peter Wild hat die Rahmenbedingungen klar benannt, die er als Voraussetzung sieht für eine weitere Unterstützung des Rugby-Sports.

Ein lange bekanntes Problem, gewiss nicht einfach zu lösen.

Blank und seine Mitstreiter müssten ahnen, dass das „Produkt Rugby“ ohne die Wild Titans nichts mehr wert und eine Vermarktung unmöglich sind.

Der DRV ist in der Pflicht, er muss uns ein Angebot machen“, lautet das Resümee von Dr. WILD Rugby Academy, Christopher Weck und Robert Mohr (V.i. P.) Aus dem Leben eines Habenichts Claus-Peter Bach, Redakteur in der Sportredaktion der nordbadischen Rhein-Neckar-Zeitung, hat den Zwist zwischen dem DRV und seinem Hauptsponsor WRA/GFR am 27. Denn jene 22 Nationalspieler (Wild Titans), die bei der Gesellschaft zur Förderung des Rugbysports (GFR) des Unternehmers und Milliardärs Hans-Peter Wild (Capri-Sun) angestellt sind und in den letzten Jahren mit Siegen über Portugal, Belgien und Europameister Rumänien für den Klassenverbleib in der EM-Division 1 sowie mit Erfolgen über Brasilien, Hongkong und Uruguay für den Höhenflug auf Platz 22 der Weltrangliste gesorgt hatten, haben nicht mitgespielt, weil sie mit Billigung der GFR-Führung den Verband bestreikt haben.

November 2017 in seiner Kolumne “Linksaußen” beleuchtet: Bitte bemühen Sie, liebe Leserin, lieber Leser und liebes Leserlein, heute mal ein bisschen Ihre Vorstellungskraft: Auf der Zielgeraden des badischen Motodroms wollen Autonarren herausfinden, wer stärker ist. DRV und GFR, die bis in den Sommer 2017 leidlich gut zusammengearbeitet hatten, tun dies nach vielen Gesprächen über die weitere Kooperation, gegenwärtig nicht mehr.

Sorge über Zukunft unserer Nationalmannschaft Bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung der Freunde der deutschen Rugby-Nationalmannschaft e. Das dreiköpfige Führungsgremium besteht damit weiterhin aus dem Vorsitzenden Claus-Peter Bach (Plankstadt), dem stellvertretenden Vorsitzenden Hans-Joachim Wallenwein (Dossenheim) und dem Schatzmeister Peter Nostadt (Schriesheim).

Last modified 05-Jul-2017 18:59